Die Ökologische Landwirtschaft steht für:
1. Gesunde Lebensmittel:
Auf Pestizide, Kunstdünger und Gentechnik wird verzichtet. Gleichzeitig ist der Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen in biologischen Lebensmitteln höher.
2. Artgerechte Tierhaltung:
Die Tiere werden ihren Bedürfnissen entsprechend gehalten. Das bedeutet soviel Freilauf wie möglich. Bei der Fütterung sind Leistungsförderer wie Antibiotika vollständig verboten. Käfighaltung für Hühner ist nicht erlaubt.
3. Gentechnikfreie Produktion:
Der Einsatz von Gentechnik ist im Biolandbau verboten, sowohl in der Produktion als auch in der Verarbeitung. Seit Juli 1999 hat die EU die gentechnikfreie Produktion im biologischen Anbau verbindlich festgeschrieben.
4. Vielfalt statt Einfalt:
Im Biolandbau werden auch alte Obst-, Gemüse- und Getreidesorten angebaut. Alte, bewährte Tierrassen können dank der ökologischen Landwirtschaft überleben. Ökologische Landwirtschaft dient damit auch dem Erhalt der biologischen Vielfalt.
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